SV Grün-Weiß Wörlitz e.V.

Kegeln: Traum vom Spiel gegen Zerbst lebt

News Team, 11.10.2017

Kegeln: Traum vom Spiel gegen Zerbst lebt

Zwei Sieger hoffen auf das große Los.
 

BITTERFELD/MZ - Mit einem unerwartet deutlichen 7:1-Erfolg im Zweitligaduell gegen TuS Leitzkau haben die Wörlitzer Herren die nächste Runde im DKBC-Pokal erreicht. Die Deutlichkeit spiegelt sich auch im Gesamtkegelergebnis wieder, wo die "Keiler" klar mit 3 119:2 954 vorn lagen. "Das lag bestimmt daran, dass die Gäste ihr Potenzial nicht vollständig abrufen konnten und somit Probleme auf unserer Bahn hatten", sagte der Wörlitzer Kapitän Thomas Walter. Das war somit im dritten Anlauf der erste Sieg für Wörlitz im DKBC Pokal.

Gleich ihren ersten Auftritt konnten die Herren von Union Sandersdorf erfolgreich beenden. In einem weiteren Zweitligaduell konnte der TSV Zwickau mit 5:3 bezwungen werden. "So richtig daran geglaubt haben nicht jeder. Wir wollten nur eins: Wenn wir verlieren, dann mit Stolz und einem guten Spiel", so Teamkapitän Patrick Jahn, "dass wir dann gewonnen haben, lag an der geschlossenen Mannschaftsleistung."

Gewonnen haben die Union-Herren dank des besseren Gesamtkegelergebnisses von 3 272:3 227. Gespannt schauen beide Gewinner nun am Mittwochabend nach Kaiserslautern. Dort wird die dritte Runde ausgelost. "Der ein oder andere wünscht sich Zerbst zu Hause als Gegner", erzählt Jahn, "ich sehe es mal so: Eine Runde weiter und jetzt nehmen was kommt. Oberstes Ziel bleibt der Klassenerhalt."

Auf den können sich jetzt die Zweitligadamen des Holzweißiger SV konzentrieren. Das 2:6 bei Carl-Zeiss Jena bedeutete das Aus in Runde zwei des DKBC-Pokals für den HSV.

Knapp verpasst

Beim Ländervergleich der Altersklasse U18 in Straubing belegten die beiden Wolfenerinnen Judith Solenski und Emily Seifert mit der Juniorinnenauswahl Sachsen-Anhalts den zweiten Platz. In der Einzelwertung belegte Solenski den vierten Platz.

Der Roßlauer Eric Szczes belegte mit den Junioren den sechsten Platz. In der Gesamtwertung der Mädchen und Jungen wurde das Sachsen-Anhalt-Team dann Vierter. 30 Punkte fehlten zum Sprung auf das Siegerpodest.


Quelle:MZ


Zurück